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01_Hanfpflanze

Hanf (Cannabis) ist eine der Ă€ltesten und wertvollsten Nutzpflanzen in der Geschichte der Menschheit. Cannabis enthĂ€lt mehr als 400 Inhaltsstoffe, darunter mehr als 60 Cannabinoide, Alkaloide und Ă€therische Öle sowie Terpene. Bereits vor mehr als 12000 Jahren wurde Hanf im asiatischen Raum landwirtschaftlich angebaut. Neben der heilenden Wirkung der Pflanze dienten die Hanfsamen als Nahrung und aus den Fasern konnte Kleidung und Seile hergestellt werden. Im 13ten Jahrhundert kam der Hanf nach Europa. Durch die weite Verbreitung und gute VerfĂŒgbarkeit nahm die Pflanze bei der Papierherstellung eine zentrale Rolle ein. Erst mit der Industrialisierung nahm die Nutzung der Hanfpflanze als Rohstoff fĂŒr eine Vielzahl an Produkten ab. Die GrĂŒnde dafĂŒr waren die aufwendige Ernte, welche nicht maschinell zu bewerkstelligen war und die Tatsache, dass die Weiterverarbeitung auf Handarbeit angewiesen war. Dadurch wurde beispielsweise Kleidung aus Hanf im Vergleich zu Baumwolle zu teuer. Als alternativen Rohstoff fĂŒr Papier entdeckte man Holz, welches in den prachtvollen europĂ€ischen WĂ€lder „kostenlos“ zur VerfĂŒgung stand. Durch die Fortschritte in der Pharmaindustrie und die damit einhergehende Entwicklung synthetischer Produkte verlor Cannabis auch im medizinischen Sektor an Bedeutung. Nur in Zeiten in denen Rohstoffen knapp wurden erinnerte man sich an die beeindruckende Effizienz des Hanfes. So gab es im Zweiten Weltkrieg Werbeaktionen um den Landwirten die in Vergessenheit geratene Nutzpflanze Hanf ins GedĂ€chtnis zu rufen und diese zum Anbau zu bewegen. Auf Seiten der USA mit dem Film „Hemp for Victory“ und im Deutschen Reich mit dem Buch „Die lustige Hanffibel“. Heute kommt es zu einer RĂŒckbesinnung auf Hanf als Nutzpflanze, sodass diese allmĂ€hlich wieder von Landwirten angebaut wird. GrĂŒnde dafĂŒr sind die einfache Zucht und vollstĂ€ndige Nutzbarkeit der Pflanze. Hanf ist extrem genĂŒgsam, resistent gegen SchĂ€dlinge und durch den dichten Wuchs der Pflanze verhindert diese selbst das Wachstum von Unkraut. So benötigt der Anbau weder Pflanzen- noch Insektenschutzmittel. Als nachwachsender Öko Rohstoff ist Hanf in der Wirtschaft vielseitig einsetzbar. So lassen sich aus den extrem robusten Hanffasern DĂ€mm- und Isolierstoffe herstellen, sie dienen als Grundlage fĂŒr ein Vielzahl an Produkten der Textil- und Papierindustrie und werden zudem in der Automobilindustrie zur Herstellung von Innenverkleidungen genutzt. Die Hanfsamen wiederum kommen in Kosmetik und Nahrungsmitteln zum Einsatz. Hanf-Facts: Die Cannabis Pflanze erreicht im ausgewachsenen Zustand eine Höhe von bis zu 4m Hanf entzieht dem Boden Giftstoffe und kann so zur Reinigung unseres Planeten beitragen Ein Wunder der Nachhaltigkeit: Hanf ist doppelt so ergiebig wie Baumwolle, verbraucht aber nur halb soviel Wasser Die Gutenberg-Bibel wurde auf Hanf gedruckt und auch die erste Jeans von Levi Strauss bestand daraus Zu den bekanntesten Cannabinoiden gehören THC, Cannabidiol, CBG, CBC und CBN Seine Wirkung entfaltet Cannabis durch die Einwirkung auf das endogene Cannabinoidsystem (ECS) Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, kannst du im nĂ€chsten Blog-Beitrag mehr ĂŒber das endogene Cannabinoidsystem erfahren.

02_Cannabinoidsystem

Das endogene Cannabinoidsystem (ECS) ist ein Teil des zentralen Nervensystems (ZNS). Es besteht aus Cannabinoidrezeptoren sowie Enzymen fĂŒr die Synthese (Aufbau) und Abbau von Endocannabinoiden. Die beiden wichtigsten bekannten Cannabinoidrezeptoren im ECS sind CB1 und CB2, man vermutet jedoch das es noch mindestens drei weitere Cannabinoid-Rezeptoren gibt. Viele physiologische Effekte von Cannabis sind auf das Zusammenspiel dieser Rezeptoren und der in der Pflanze vorhandenen Cannabinoide zurĂŒckzufĂŒhren. Obwohl die Menschheit Cannabis bereits seit der Antike aufgrund seiner heilenden Wirkung verwendet, wurde dieser Zusammenhang erst Ende der 1980er-Jahre ausfindig gemacht. Und erst Anfang der 1990er-Jahre entdeckten Forscher die ersten körpereigenen Endocannabinoide: Anandamid und 2-Arachidonylglycerol (2-AC). Die Einwirkungen des ECS auf unseren Körper sind dabei vielfĂ€ltig und reichen von der UnterstĂŒtzung des GedĂ€chtnisses, der Verdauung, Motorik, Immunreaktion ĂŒber die Appetitregulation, die Schmerzverarbeitung, den Blutdruck und das Knochenwachstum bis hin zum Schutz des Nervengewebes. CB1-Rezeptoren finden sich ĂŒberwiegend auf Neuronen wĂ€hrend CB2-Rezeptoren vorwiegend auf Zellen des Immunsystems anzutreffen sind. Hier spielen Endocannabinoide eine wichtige Rolle als Botenstoffe zwischen den Synapsen. Durch die Freisetzung von Neurotransmittern signalisieren sie den Neuronen miteinander zu kommunizieren. Als Beispiele fĂŒr die unterschiedliche Wirkungsweise von pflanzlichen Cannabinoiden im ECS sollen uns hier THC und Cannabidiol dienen. Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) wirkt primĂ€r auf die CB1-Rezeptoren ein und entfaltet dort seine psychoaktive Wirkung. So lassen sich die allgemein bekannten Effekte vom Konsum von Mariuhana erklĂ€ren, man wird „High“. Cannabidiol  ist eine der nicht-psychoaktiven Komponenten in der Cannabispflanze und dockt hauptsĂ€chlich an den CB2-Rezeptoren an. Da sich diese Rezeptoren vermehrt in Blutzellen, Milz und Mandeln finden lĂ€sst sich ein Zusammenhang mit entzĂŒndungshemmenden VorgĂ€ngen feststellen. Durch das hohe Maß an KomplexitĂ€t der ZusammenhĂ€nge von Körperfunktionen und dem endogenen Cannabinoidsystem ist der  Einsatz von Medikamenten jedoch bisher umstritten. Es braucht weitere Studien um zu verstehen, was die gezielte Aktivierung beziehungsweise UnterdrĂŒckung an einer Stelle des ECS an anderer Stelle fĂŒr Nebenwirkungen verursacht. ECS-Facts: Das endogene Cannabinoidsystem durchzieht den ganzen Körper Das ECS schĂŒtzt das zentrale Nervensystem Endocannabinoide locken Immunzellen zum Ort einer SchĂ€digung und aktivieren diese, verhindern gleichzeitig deren gewebeschĂ€dliche Überaktivierung Endocannabinoide sind Abwandlungen mehrfach ungesĂ€ttigter FettsĂ€uren und eng verwandt mit Omega-3-FettsĂ€uren Pflanzliche Cannabinoide wie THC und CBD binden sich an die Rezeptoren CB1 und CB2 und entfalten so ihre Wirkung Studien weisen darauf hin, dass Endocannabinoide eine Antitumor-Wirkung haben indem sie die Zellteilung hemmen Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, kannst du im nĂ€chsten Blog-Beitrag mehr ĂŒber THC erfahren.

03_Tetrahydrocannabinol

Delta-9-Tetrahydrocannabinol besser bekannt als THC ist wohl das bekannteste unter den ĂŒber 100 Cannabinoiden, die in der Hanfpflanze (Cannabis sativa L.) enthalten sind. THC ist vor allem als berauschende Komponente in Cannabis berĂŒchtigt. Auch wenn THC in der medizinischen Nutzung bereits seit langer Zeit zur NormalitĂ€t gehört, ist es noch immer hauptsĂ€chlich fĂŒr seine Rauschwirkung als Droge bekannt. THC weist eine hohe AffinitĂ€t fĂŒr den Cannabinoidrezeptor CB1 auf, d.h. dass es mit diesem Rezeptor eine starke Bindung eingeht. Es interagiert jedoch auch mit den CB2-Rezeptoren. Die grĂ¶ĂŸte Konzentration von THC (sowie aller anderen Cannabinoide) findet sich in den Harztröpfchen, die von den sog. Trichomen (haarĂ€hnlichen Strukturen) auf der OberflĂ€che der weiblichen CannabisblĂŒte gebildet werden. Hier finden sich auch die sogenannten Terpene, welche nicht nur fĂŒr das Aroma der BlĂŒten bestimmen, sondern in Kombination mit den Cannabinoiden eine ganz spezielle Art von Synergie entfalten sollen. Diese Wechselwirkung nennt man “Entourage Effekt”. Der Grund weshalb die Pflanze diese Stoffe ausbildet ist bisher nicht abschließend geklĂ€rt. Zumeist gehen Wissenschaftler jedoch davon aus, das sie der Pflanze als Schutzfunktion dienen. So ist vorstellbar, dass das Harz aufgrund seiner chemischen Eigenschaften zum Schutz vor Austrocknung, starker UV-Strahlung und gegen Fressfeinde dient. THC ist der wichtigste psychoaktive Inhaltsstoff von Cannabis. Seine PsychoaktivitĂ€t ist jedoch nicht die einzige Wirkungsweise, die man THC zuschreibt. In der Medizin finden THC-haltige Produkte Anwendung, da sie entzĂŒndungshemmend, schmerzlindernd und neuroprotektiv wirken. Zudem reduziert THC den Augeninnendruck, spastische LĂ€hmung und reduziert Muskelverspannungen. THC ist nicht toxisch, kann jedoch bei Überdosierung zu AngstzustĂ€nden, geminderter ReaktionsfĂ€higkeit und Herzrasen fĂŒhren. Diese Nebenwirkungen treten primĂ€r bei unerfahrenen Konsumenten auf, verschwinden jedoch bei lĂ€ngerer Behandlung, da es zu einer Toleranzbildung kommt. THC-Facts: Bei bestimmten Cannabispflanzen kann das produzierte THC bis zu 25% des Gesamtgewichts ausmachen Erst durch die Hitze beim Rauchen, Verdampfen oder Kochen entfaltet sich die psychoaktive Wirkung von THC – Decarboxylierung THC dient der Cannabispflanze als Schutzfunktion vor UmwelteinflĂŒssen Medizinische Anwendung von THC findet sich bei chronischen Schmerzen, EntzĂŒndungen, Stimmungsschwankungen und Verdauungsstörungen THC ist fĂŒr die medizinische Anwendung legal, der Freizeitkonsum fĂ€llt jedoch unter das BetĂ€ubungsmittelgesetz (BtMG) Die chemische Formel von THC lautet: C₂₁H₃₀O₂ Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, kannst du im nĂ€chsten Blog-Beitrag mehr ĂŒber Cannabidiol erfahren.

04_Cannabidiol

Cannabidiol ist einer der bekannteren der vielen Wirkstoffe in der Cannabispflanze. Im Gegensatz zu THC wirkt Cannabidiol nicht berauschend. Es kommt beim Konsum von Cannabidiol somit nicht zum „High“ sein. Cannabidiol interagiert mit vielen Rezeptoren darunter auch die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2. Es wirkt sogar so als wĂŒrde Cannabidiol diese Cannabinoidrezeptor derart beeinflussen, dass Cannabidiol das Auftreten einiger, vor allem unerwĂŒnschter, Nebeneffekte von THC reduzieren oder sogar verhindern kann. Die chemische Strukturformel von Cannabidiol und THC ist gleich (C21H30O2). Der Unterschied liegt lediglich in der rĂ€umlichen Anordnung der Atome. Da Cannabidiol keine Rauschwirkung hat, fĂ€llt es auch nicht unter das BetĂ€ubungsmittelgesetz und darf frei im Handel verkauft werden. Cannabidiol können gesundheitliche Wirkungen auf den Körper zugeschrieben werden. Zum Beispiel werden Zellen und das Erbgut durch die antioxidativen Eigenschaften des Cannabidiols vor negativen EinflĂŒssen geschĂŒtzt. Es wird oftmals als Schmerz- sowie Heilmittel gegen diverse Krankheiten eingesetzt. Besonders Gelenk- und Muskelschmerzen werden damit behandelt, doch auch nervliche Anspannung. In der Literatur gibt es mittlerweile zahlreiche Belege fĂŒr antikonvulsive, entzĂŒndungshemmende, antioxidative, antipsychotische, angstlösende und weitere Effekte von Cannabidiol. Zu erwĂ€hnen ist jedoch, dass die Forschung rund um Cannabidiol noch lange nicht abgeschlossen ist und an vielen Punkten noch in den Kinderschuhen steckt. Ein weiterer erwĂ€hnenswerter Punkt ist zudem die gute VertrĂ€glichkeit von Cannabidiol. Es gilt als annĂ€hernd frei von Nebenwirkungen, was es zu einer hervorragenden Alternative zu anderen Behandlungsmethoden macht. Cannabidiol ist nicht suchterregend und unterstĂŒtzt den Körper lediglich. In den meisten FĂ€llen nimmt man Cannabidiol per Kapsel oder Öl ein. Je nach StĂ€rke der Beschwerden lĂ€sst sich die Dosis so individuell anpassen. Da Cannabidiol jedoch in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt hat, gibt es derzeit eine vielzahl an Produkten und Anbietern auf dem Markt, weshalb sich fĂŒr jeden Bedarf und Anwendungszweck das Richtige finden lĂ€sst. In DrogeriemĂ€rkten, Kiosken, ReformhĂ€usern und auch Apotheken finden sich bereits viele Cannabidiol Produkte. Die grĂ¶ĂŸte Auswahl gibt es allerdings im Internet. Hier ist jedoch zu erwĂ€hnen, dass die QualitĂ€t der Produkte sehr unterschiedlich ausfallen kann. Cannabidiol-Facts: Medizinische Anwendung von Cannabidiol findet sich bei Schmerzen, Epilepsie, Schlafstörungen, Stress, Übelkeit und Hautgesundheit Cannabidiol wird aus der Cannabispflanze gewonnen, teilweise sind hierfĂŒr komplizierte Extraktionsverfahren nötig um auch Aromen und Geschmack zu bewahren Cannabidiol fĂ€llt nicht unter das BetĂ€ubungsmittelgesetz (BtMG) Cannabidiol macht nicht abhĂ€ngig und ist annĂ€hernd frei von Nebenwirkungen Es gibt unzĂ€hlige Produkte die Cannabidiol enthalten darunter BlĂŒten, Öl, Duschgel, Shampoo, Creme, Pasten, Anti-Aging, Butter, Salben, Limonade oder Schokolade und vieles mehr Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, kannst du im nĂ€chsten Blog-Beitrag mehr ĂŒber CBG erfahren.

05_Cannabigerol

Cannabigerol oder kurz CBG ist das dritthĂ€ufigste von der Cannabispflanze produzierte Cannabinoid. Es ist das VorlĂ€ufer-Cannabinoid aus dem die Pflanze THC und CBD bildet, d.h. es kommt vermehrt in jungen, nicht ausgereiften Marihuanapflanzen oder aber speziellen ZĂŒchtungen vor. In der Regel lĂ€sst sich sagen, dass der CBG Gehalt bei Indica-Sorten höher ist als bei Sativa-Sorten. So wie Cannabidiol ist auch CBG nicht psychoaktiv, was bedeutet es macht nicht „High“. Zwar ist das genaue Wirkungsspektrum dieses Cannabinoids noch nicht abschließend geklĂ€rt doch es finden sich einige Studien, die auf das medizinische Potential von CBG hinweisen. Studien weisen ĂŒbereinstimmend auf eine neuroprotektive Wirkung von CBG hin. So kann Cannabigerol durch seine entzĂŒndungshemmende und oxidativem Stress vorbeugende Wirkung vor dem Verlust von neuronalen Zellen schĂŒtzen und sich demnach bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Chorea Huntington und Multipler Sklerose positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken. Zudem geht aus einer italienischen Studie hervor, dass CBG mit spezifischen Zielen interagiert, welche an der Entstehung von Krebszellen beteiligt sind. So konnte eine Behandlung mit Cannabigerol das Wachstum von Darmkrebszellen hemmen und eine Ă€hnliche Wirkung wurde bei Melanomen (Hautkrebs) festgestellt werden. Weitere Studien weisen auf die Krebshemmenden Eigenschaften von CBG bei Brust-, Prostata-, Mundhöhlen- und anderen Krebsarten hin. Auch bei der Behandlung von GrĂŒnen Star (Glaukom) konnten Wissenschaftler positive Effekte von Cannabigerol feststellen. Das liegt daran, dass das Cannabinoid den Augeninnendruck senken kann und die Beschwerden somit lindert. Ein weiterer möglicher medizinischer Nutzen von CBG liegt in der Behandlung von neuropathische Schmerzen. Ähnlich wie bei THC und Cannabidiol zeigen Studien, dass Cannabigerol bei Nervenschmerzen, welche zumeist auf die Gabe von Opiaten nicht ansprechen, Linderung verschaffen kann. Ein Extrakt aus CBG in Verbindung mit den Cannabinoiden Cannabidiol, Cannabichromene (CBC) und Cannabinol (CBN) konnte in einer Studie eine Ă€hnlich effektive antibakterielle Wirkung auf MRSA-StĂ€mme nachgewiesen werden wie handelsĂŒbliche Antibiotika. Der genaue Mechanismus hinter diesem Effekt muss allerdings noch abschließend geklĂ€rt werden, man geht jedoch davon aus, dass die Stoffe in der Pflanze als natĂŒrlicher Verteidigungsmechanismus gegen Bakterien dienen. Da die Konzentration von Cannabigerol, wie Anfangs erwĂ€hnt, in den meisten Cannabispflanzen sehr gering ist, handelt es sich bei den meisten CBG Produkten um Öle, ErgĂ€nzungsmittel und Salben. In aufwendigen Extraktionsverfahren wird das CBG aus der Pflanze gewonnen um diese Produkte herzustellen. CBG-Facts: CBG stand lange im Schatten von THC und Cannabidiol, weshalb das Potential und die Bedeutung dieses Cannabinoids noch lange nicht vollstĂ€ndig erforscht ist Cannabigerol wirkt appetitanregend und hat somit ein therapeutisches Potential bei Kachexie und anderen Essstörungen CBG ist legal, da es nicht berauschend ist fĂ€llt es auch nicht unter das BtMG Die meisten angebauten Cannabispflanzen enthalten nur etwa 1% des Cannabinoids Cannabigerol kann bei der chronisch-entzĂŒndlichen Darmerkrankung (IBD) Linderung verschaffen Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, kannst du im nĂ€chsten Blog-Beitrag mehr ĂŒber CBC erfahren.

06_Cannabichromene

Bei Cannabichromene oder kurz CBC handelt es sich um ein seltenes Phytocannabinoid, welches sehr frĂŒh in der BlĂŒhphase der Cannabispflanze, d.h. etwa sechs Wochen vor ihrer Reife, gebildet wird. Es scheint nicht nur auf den Trychomen vorzukommen sondern findet sich auch in anderen Teilen der Pflanze. Es entsteht durch die enzymatische Umwandlung aus dem VorgĂ€ngerstoff Cannabigerol (CBG). Bisher gibt es keine Beweise, dass CBC eine Wirkung auf die Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2 hat. Man vermutet jedoch das Cannabichromene verschiedene medizinische Wirkungen aufweist und die Effekte anderer Cannabinoide, wie THC, Cannabidiol und CBG unterstĂŒtzt und verstĂ€rkt. Wie zuvor erwĂ€hnt ist die medizinische Wirkung von CBC bisher nur in sehr geringem Maße erforscht. Zu den bisher bekannten Eigenschaften gehören die entzĂŒndungs- und schwellungshemmende Wirkung im Verdauungstrakt, da CBC dies tut ohne auf das endogene Cannabinoidsystem (ECS) einzuwirken lĂ€sst es sich hervorragend als ErgĂ€nzung mit den Wirkungen von Cannabidiol kombinieren. Beim Einsatz von medizinischem THC-haltigem Cannabis spielt die enthaltene Menge an CBC zudem eine entscheidende Rolle, da das Cannabichromene die Wirkung von THC signifikant zu verstĂ€rken scheint. Aus einer weiteren frĂŒhen Studie geht hervor, dass Cannabichromene eine Wirksamkeit bei der Linderung von Schmerzen aufzeigt, besonders wenn es mit Cannabidiol kombiniert wird. Eine Untersuchung an der UniversitĂ€t von Mississippi liefert Erkenntnisse darĂŒber, dass die Gabe von CBC mit anderen Cannabinoiden eine stimmungsaufhellende Wirkung zeigt. Der genaue Zusammenhang dieser antidepressiven Wirkung ist jedoch noch nicht ausreichend erforscht und bedarf weiterer Untersuchungen. Abseits dieser Synergieeffekte mit anderen Cannabinoiden scheint CBC auch noch eigene spezifische Wirkungen zu haben. Zum Einen weisen erste Untersuchungen darauf hin, dass Cannabichromene ein positiver Faktor bei der Heilung von Nervenzellen (Neurogenese) im Gehirn ist und zum Anderen das Wachstum von Tumoren hemmen kann. Zudem weisen weitere Erkenntnisse darauf hin, das es als Mittel gegen antibiotikaresistente Bakterien einen Beitrag leisten. In jedem Fall scheint die weitere wissenschaftliche Untersuchung des Potentials von CBC interessante Erkenntnisse und Möglichkeiten fĂŒr dessen Einsatz zu versprechen. Als alleinstehendes Produkt ist CBC bisher eine Seltenheit. Man findet es jedoch hĂ€ufig in sogenannten Vollspektrum-Ölen, in dene es die Wirkung der anderen enthaltenen Cannabinoide durch den sogenannten „Entourage Effekt“ verstĂ€rkt. Zu diesen Produkten gehören zahlreiche Cannabidiol-Öle, Salben, Cremes oder Liquide. CBC-Facts: Cannabichromene weist nur eine schwache AffinitĂ€t zu den CB1- und CB2-Rezeptoren, die mit dem endogenen Cannabinoidsystem (ECS) verbunden sind CBC nimmt eine entscheidende Rolle bei der Optimierung des „Entourage Effekts“ ein – es ist der Teamplayer unter den Cannabinoiden Cannabichromene scheint die Behandlung von Krebs, Schmerzen und EntzĂŒndungen zu unterstĂŒtzen Da CBC genau wie Cannabidiol und CBG nicht psychoaktiv ist, fĂ€llt es nicht unter das BetĂ€ubungsmittelgesetz (BtMG) Cannabichromene scheint gut vertrĂ€glich zu sein und soll keine nennenswerten Nebenwirkungen hervorrufen Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, kannst du im nĂ€chsten Blog-Beitrag mehr ĂŒber CBN erfahren.

07_Cannabinol

Phytocannabinoid aus der Cannabispflanze. Anders als andere Cannabinoide wird CBN nicht von der Pflanze selbst gebildet sondern entsteht durch die Einwirkung von WĂ€rme und UV-Licht auf Tetrahydrocannabinol. Es handelt sich also um ein nicht-enzymatisches Oxidationsprodukt von THC. Eine hohe Konzentration ist demnach zumeist ein Zeichen fĂŒr die schlechte Lagerung. CBN ist leicht psychoaktiv und bindet nur schwach an den CB1-Rezeptor. Inwiefern sich das Cannabinoid an den CB2-Rezeptor bindet ist derzeit noch nicht bekannt. Verschiedene Studien legen die Vermutung nahe, dass CBN ĂŒber ein eigenes Wirkspektrum verfĂŒgt, welches jedoch noch von der Wissenschaft erschlossen werden muss. Medizinisches und therapeutisches Potential lassen Untersuchung bisher bei der Schmerzlinderung und bei Schlafstörungen vermuten. In seiner beruhigenden Wirkung liegt auch die signifikanteste Eigenschaft des Cannabinoids. So legen erste Untersuchungen nahe, dass es bei halber Dosierung ebenso effektiv wirken soll wie Benzodiazepam. Da CBN zudem wesentlich weniger psychoaktiv wirkt als THC könnte es in Zukunft bei der Behandlung von Insomnie eine grĂ¶ĂŸere Rolle spielen. Weitere nĂŒtzliche Eigenschaften von Cannabinol sind seine antibakterielle und entzĂŒndungshemmende, sowie krampflösende Wirkung. In der Kombination mit anderen Cannabinoiden ließ sich zudem die appetitanregenden Wirkung von CBN beobachten. Eine weitere Studie zeigt zudem das CBN die Symptome bei Patienten mit neurodegenerativen, motorischen Erkrankungen (beispielsweise ALS) lindern kann. Eine andere Untersuchung kam zum Ergebnis, dass Cannabinol bei durch Allergien bedingtem Asthma Wirkung zeigen kann. Wissenschaftler gehen davon aus, dass dies auf die entzĂŒndungshemmenden Eigenschaften des Cannabinoids zurĂŒckzufĂŒhren ist. Insgesamt sind diese Erkenntnisse jedoch alle als vorlĂ€ufig zu betrachten, da die Forschung zu Cannabinol noch in den AnfĂ€ngen steckt. Um das volle Potential zu begreifen werden weitere Untersuchungen nötig sein. Obwohl die Cannabispflanze bei der Ernte Cannabinol nur in sehr geringen Dosen aufweist gibt es auf dem Markt inzwischen einige Produkte, die CBN in konzentrierter Form aufweisen. Hierbei handelt es sich um Extrakte fĂŒr deren Herstellung aufwendige Verfahren und Techniken notwendig sind um das Cannabinoid aus der Hanfpflanze zu isolieren und extrahieren. Diese CBN-Produkte findet man in verschiedenen Formen, z.B. als Öle, Tinkturen ĂŒber essbare Produkte bis hin zu Kapseln. Um den tatsĂ€chlichen Gehalt von CBN und anderer Cannabinoide in Produkten sicherzustellen ist es empfehlenswert auf eine Testung durch unabhĂ€ngige Labore zu achten. CBN-Facts: CBN wird nicht durch Enzyme von der Pflanze gebildet sondern entsteht durch die Oxidation von THC Cannabinol wirkt antibakteriell (vor allem in der Kombination mit anderen Cannabinoiden: wie THC, Cannabidiol, CBC und CBG) Seine beruhigende Wirkung soll CBN zu einer pflanzlichen Alternative zu Diazepam bei Schlafstörungen machen Cannabinol ist nicht auf den Listen der Vereinten Nationen fĂŒr kontrollierte Substanzen gefĂŒhrt, da es neben der Oxidation aus THC aber auch aus Hanf gewonnen werden kann ist eine legale Produktion von CBN-Produkten möglich Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, kannst du im nĂ€chsten Blog-Beitrag mehr ĂŒber Terpene erfahren.

08_Terpene

Terpene oder Terpenoide sind die Stoffe, welche wir als GerĂŒche wahrnehmen. Sie sind der Grund weshalb Cannabis seinen spezifischen und unverkennbaren Geruch hat, denn Cannabinoide sind geruchsneutral. Die Cannabispflanze produziert mehr als 200 verschiedene Terpene und das ist nur ein Bruchteil der ĂŒber 30000 bislang identifizierten pflanzlichen Bestandteile in der Natur. Terpene werden als ungefĂ€hrliche LebensmittelzusĂ€tze eingestuft und sind pharmakologisch aktiv, besonders im Zusammenspiel mit Cannabinoiden. Diese Synergie verschiedener pflanzlicher Inhaltsstoffe wird als „Entourage Effekt“ bezeichnet. Zu den bedeutendsten in der Cannabispflanze vorkommenden Terpene gehören: Humulen, Limonen, Pinen, (Beta-)Caryophyllen, Myrcen, Linalool, Ocimen und Terpinolen. Man findet sie hauptsĂ€chlich in den Trychomen der Pflanze, d.h. den feinen haarĂ€hnlichen Strukturen der CannabisblĂŒte. Terpene sind relativ flĂŒchtige Stoffe, weshalb die unsachgemĂ€ĂŸe Lagerung von Cannabis schnell zu einem Verlust der duftenden Bestandteile fĂŒhren kann. Obwohl Terpene nur in sehr geringen Konzentrationen in der Cannabispflanze vorkommen (etwa 0,05% des Gesamtgewichts) sind sie pharmakologisch aktiv, d.h das sie spezifische gesundheitliche Wirkungen zeigen. Diese entfalten sie vor allem in Kombination mit den in der Pflanze enthaltenen Cannabinoiden. Das lĂ€sst sich damit begrĂŒnden, dass die MembrandurchlĂ€ssigkeit durch die Cannabinoide verbessert wird, wodurch die Terpene die Blut-Hirn-Schranke leichter durchdringen können. Terpenoide wirken an zahlreichen Rezeptoren im gesamten Körper und im Gehirn. Ebenso so zahlreich sind die gesundheitlichen Effekte die ihnen nachgesagt werden, diese reichen von der UnterstĂŒtzung des KurzzeitgedĂ€chtnisses ĂŒber antidepressive Wirkung bis hin zu entspannenden, schmerzlindernden und entzĂŒndungshemmenden Effekten. Um einen kleinen Einblick zu gewĂ€hren haben wir unter dem Punkt „Terpene-Facts“ einmal das Vorkommen und die verschiedenen Wirkungen von sechs der wichtigsten Terpene der Cannabispflanze in einer Übersicht fĂŒr dich zusammengefasst. Terpene-Facts: Humulene finden sich vorwiegend in Hopfen und Koriander, sie sollen entzĂŒndungshemmend und appetitzĂŒgelnd wirken Limonene findet man hauptsĂ€chlich in Orangen, Zitronen und anderen ZitrusfrĂŒchten, sie sollen die Stimmung heben und Stress abbauen Pinene, die fĂŒr den spezifischen Duft von NadelbĂ€umen und besonders Pinien bekannten Terpene sollen entzĂŒndungshemmende und antibakterielle Wirkung haben Caryophyllene, welche primĂ€r in schwarzem Pfeffer und Nelken vorkommen, sollen entzĂŒndungshemmend und schmerzlindernd sein Myrcene, die man in Mangos und Zitronengras vorfindet, wird eine lindernde Wirkung bei Verspannungen der Muskulatur nachgesagt Linalool das in Lavendel und Zimt zu finden ist soll beruhigend und entspannend wirken, man sagt ihm eine angstlindernde Wirkung nach Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, kannst du im nĂ€chsten Blog-Beitrag mehr ĂŒber den „Entourage Effekt“ erfahren.

09_Entourage Effekt

Wie unseren vorherigen BeitrĂ€ge gezeigt haben ist Cannabis eine unglaublich vielseitige Pflanze mit manigfaltigem Nutzen. Diese reichen von Hanf als Nutzpflanze bei der Herstellung von Textilien, als Baumaterial, in der Papierindustrie bis hin zur Verwendung in Autos. Ein weiteres Anwendungsgebiet ergibt sich fĂŒr Cannabis als Heilpflanze. Von den mehr als 400 Inhaltsstoffen sind in diesem Zusammenhang primĂ€r die ĂŒber 100 Cannabinoide und mehr als 200 Terpene zu nennen. Die Theorie hinter dem Begriff „Entourage Effekt“ ist, dass diese pharmakologisch wirksamen Stoffe in einer synergetischen Wechselwirkung zusammenspielen. Das heißt, dass bestimmte Cannabinoide und Terpene sich in dem Maße beeinflussen, das sie bestimmte Wirkungen verstĂ€rken oder aber mindern sollen. An diesem Punkt soll allerdings angemerkt sein, dass der „Entourage Effekt“ keineswegs unumstritten ist. Es werden weitere wissenschaftliche Untersuchungen und Studien notwendig sein um die genauen ZusammenhĂ€nge der unterschiedlichen Verbindungen der wertvollsten Nutzpflanze in der Geschichte der Menschheit zu entschlĂŒsseln. Der Begriff Entourage stammt aus dem Französischen und bedeutet Umgebung oder Umkreis und beschreibt das enge Umfeld einer Person. In der Cannabisforschung fand dieser in den frĂŒhen 1960ern seinen Einzug als man bei einer Untersuchung zu THC und Cannabidiol feststellte, dass die beiden Phytocannabinoide nur einen Teil der Wirkung ausmachten. Insbesondere Terpene wurden hierbei als die Stoffe identifiziert, welche den pharmakologischen Einfluss auf den Körper modulieren. In dieser Untersuchung stellte man fest, dass Pflanzenstoffgemische (sowohl die Kombination unterschiedlicher Cannabinoide als auch das Zusammenspiel von Cannabinoiden mit Terpenen) oftmals eine höhere biologische AktivitĂ€t besitzen als die isolierten Reinsubstanzen. So zeigten sich schon bei einer moderaten Dosierung von Cannabinoiden in der Mischung mit Terpenen höhere medizinisch gewĂŒnschte Effekt als bei der Einzelgabe von beispielsweise Cannabidiol. Zu den modifizierenden Effekten von Terpenen gehören die verbesserte Aufnahme von THC und Cannabidiol, die Linderung eventueller Nebenwirkungen, ein VerstĂ€rken der Wirkung sowie ein regulierender Effekt auf die VerfĂŒgbarkeit der Cannabinoide im Körper. Die Herausfoderung bei der Herstellung vollwertiger Cannabidiol-Produkte liegt nun darin, dass Extrakte und Öle eine ausreichende Menge an Terpene enthalten um vom „Entourage Effekt“ profitieren zu können. Vor allem bei hochdosierten Produkten ist dies eine Herausforderung, da jede ZĂŒchtung bestimmte Grenzen hat, was den Gehalt an Cannabinoiden angeht. Somit muss dem Endprodukt beispielsweise weiters Cannabidiol zugesetzt werden um diese hohe, gewĂŒnschte Konzentration zu erreichen. „Entourage-Effekt“-Facts: Pflanzenstoffgemische fĂŒr höhere biologische AktivitĂ€t und optimale Synergie Effekte „Entourage Effekt“, ein klassischer Fall von Synergie: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile Erst durch die Zusammenarbeit von Cannabinoiden und Terpenen soll der menschliche Körper diese vollstĂ€ndig aufnehmen und von der bestmöglichen Wirkung profitieren können Cannabinoiden sind am ECS aktiv wĂ€hrend Terpene weitere Rezeptoren ansprechen Vollspektrum-Öle enthalten alle Hanfwirkstoffe

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